PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Alles rund um die S-Bahn Rhein-Ruhr (Betreiber: DB Regio AG; Regiobahn GmbH; Abellio Rail)
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Georg_OB
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Georg_OB » Donnerstag 24. September 2020, 20:51

MH - Evtl morgen mehr Klarheit über Situation in Mülheim-Styrum. Eurailpress meldet heute folgendes:

24. September 2020

Nach dem Lkw-Brand auf der A40 in Mülheim wird die wichtigste Eisenbahnmagistrale im Ruhrgebiet noch monatelange stark beeinträchtigt sein.

Betroffen ist ein aus mehreren Bahnbrücken bestehendes Überführungsbauwerk der Strecke Duisburg–Essen. Eine zerstörte Brücke wird durch eine Behelfsbrücke ersetzt, was wohl mehrere Monate dauere, teilte das NRW-Verkehrsministerium dem Landtag am 23.09.2020 mit. Zwei weitere Brücken sind ebenfalls beschädigt; ob sie repariert werden können, wird laut Ministerium noch geprüft, berichtet der WDR. Eine vierte, intakte DB-Brücke solle kommende Woche wieder ans Netz gehen. Sie kann den Ausfall der anderen Brücken aber nicht kompensieren. Die DB wird morgen (25.09.2020) über den aktuellen Stand der Arbeiten, weitere Schritte und die Auswirkungen auf den Eisenbahnverkehr genauer informieren. (as)

https://www.eurailpress.de/nachrichten/ ... auern.html

Die WAZ äußert sich ähnlich:
https://www.waz.de/politik/landespoliti ... 96784.html

und schließlich WDR-Meldung von gestern:
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgeb ... n-108.html

Zusatz von mir: die Behelfsbrücke dürfte wohl Dauerlösung werden, weil die A40 in dem Abschnitt soll ja in den nächsten Jahren sechsspurig ausgebaut werden. Eine neue Brücke sollte dann wohl die entsprechende Breite haben...

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Georg_OB
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Georg_OB » Samstag 26. September 2020, 12:11

MH - Erste Verbesserungen ab Montag: "Die äußerste der fünf Eisenbahnbrücken in Fahrtrichtung Essen kann ab Montag, 28. September, für den Verkehr wieder freigegeben werden...Sorgen machen nach wie vor die beiden Brücken neben der abgerissenen Brücke. Hier untersuchen Spezialisten, wie stark die enorme Hitze des Brandes die Bausubstanz und den Stahl beschädigt haben...Die Untersuchungsergebnisse erwartet die DB in vier bis sechs Wochen...

Verbesserungen im Zugverkehr ab Montag, 28. September 2020:

• Die Züge des RRX 1 (abellio; Aachen – Hamm) verkehren von Duisburg in Fahrtrichtung Mülheim/Essen wieder im Regelbetrieb.

• Auch die Züge des RE 42 (DB Regio, Mönchengladbach – Münster) fahren von Duisburg aus über die Brücke nach Mülheim und Essen.

• In der Gegenrichtung fahren die Züge beider Linien die bekannte Umleitung über Oberhausen, Essen-Altenessen und Gelsenkirchen.

• Die Linie S3 (abellio, Hattingen Mitte - Oberhausen) endet nicht wie bislang in Essen HBF sondern fährt weiter nach Mülheim-Styrum.

• Mit Betriebsbeginn werden auch die meisten Züge des Fernverkehrs in Fahrtrichtung Köln – Essen wieder auf dem ursprünglichen Fahrweg verkehren können und damit die Städte Essen und Bochum aus Richtung Frankfurt/Süddeutschland ans Fernverkehrsnetz ohne Umstieg anbinden. In der Gegenrichtung..."
werden sie weiterhin umgeleitet:

https://www.lok-report.de/news/deutschl ... geben.html
https://www.lokalkompass.de/muelheim/c- ... g_a1442841

Rheinische Pest mit Luftbild von den Abbrucharbeiten:
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisbu ... d-53570135

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Ralf_E
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Ralf_E » Samstag 10. Oktober 2020, 20:36

Bei guten Nachrichten melde ich mich auch gerne mal wieder zu Wort. :lol:

Abellio erwägt Einstellung des Zugverkehrs in Deutschland!

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/abellio-erwaegt-einstellung-des-zugverkehrs-in-deutschland-id230636714.html?fbclid=IwAR3SV_F8uq0xVnDXO017dYj_SZycF77XBVXl0fLrPwr6eKo6JoNqGGf9gqQ



Wer den Artikel wegen der Bezahlschranke nicht lesen kann, hier isser:

Niederländische Zeitung: Abellio-Verluste auf deutschem Markt sind für den Mutterkonzern, die Nederlandse Spoorwegen, nicht mehr tragbar.
Abellio droht das Ende - so kurz und dramatisch muss man wohl zusammenfassen, was Bert Groenewegen, Finanzvorstand des niederländischen Mutterkonzerns „Nederlandse Spoorwegen“ sagt: Abellio macht in Deutschland fortlaufend Verlust, allein 2019 sind 32,7 Millionen Euro Miese angefallen, bei einem Umsatz von 534 Millionen Euro. Das will man nicht mehr tatenlos
hinnehmen, seit zwei Jahren führe man ergebnislos Gespräche mit den deutschen Auftraggebern,
mit denen man Verträge bis 2030 oder 2032 abgeschlossen hatte.
Die will Abellio nun offenbar so schnell wie möglich kündigen. Das NRC Handelsblad aus Rotterdam zitiert Groenwegen mit den Worten: „Wenn wir keine Lösung finden, müssen wir dies
vorzeitig beenden. Unsere Auftraggeber verstehen, dass wir nicht zwölf Jahre lang Verluste hinnehmen wollen, das ist kein tragfähiges Modell“, so Groenwegen.
Vor wenigen Wochen erst hatte das deutsche Handelsblatt berichtet, dass Abellio in Deutschland in die roten Zahlen gerutscht sei. „Wir werden nicht, koste es was es wolle, an unserer Position in Deutschland festhalten“, so Groenewegen zum NRC Handelsblad. Denkbar sei, so hatte bereits
das deutsche Handelsblatt spekuliert, ein Rückzug bereits zum Jahresende. Größeres Chaos im Nahverkehr mit kurzfristig erheblichen Zugausfällen wäre mutmaßlich die Folge.
Denn Abellio ist in Deutschland auf 50 Linien im
Einsatz unter anderem in Baden-Württemberg,
Niedersachsen und Thüringen aktiv, den Großteil seines Netzes in Deutschland betreibt es allerdings im Bereich des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), wo täglich rund 80.000 Fahrgäste Züge von Abellio auf 15 Linien nutzen.
Unter anderem im Niederrhein-Netz (RE 19 Arnheim-Wesel-Düsseldorf, Wesel-Oberhausen-Wuppertal und Wesel-Bocholt sowie RB 35 Gelsenkirchen-Duisburg-Mönchengladbach), die
Linien des RE 1 (Hamm-Essen-Köln-Aachen) und RE 11 (Düsseldorf-Essen-Dortmund-Paderborn-Kassel).
Seit Ende 2019 gehören auch die S-Bahnlinien S2 (Duisburg/Essen-Gelsenkirchen-Dortmund), S3 (Oberhausen-Essen-Hattingen), S9 (Recklinghausen/Haltern-Bottrop-Essen-Wuppertal) zum Netz, ebenso der RB 35 (Dortmund-Gelsenkirchen-Duisburg). Dazu seit langem die Züge von Essen über Hagen ins Sauerland (RE14/RE40/RB91).
Abellio sieht sich zum Teil auch als Opfer der Umstände: Rund 19,4 Millionen Euro habe man zahlen müssen, weil die eigenen Züge nicht pünktlich fuhren. Was aber nicht Abellio, sondern den zahlreichen Baustellen im deutschen Bahnnetz anzulasten sei. Die Baustellen indes werden in den kommenden Jahren eher mehr als weniger. Und damit auch die drohenden Verluste.
Konsequenz: Rückzug aus dem deutschen Markt.
Falls das so kommt, bedeutet dies im besten Falle: Eine (teurere) Neuvergabe der Linien an einen
anderen Betreiber, der vermutlich mit Handkuss die Lokführer und anderes Personal von Abellio übernehmen würde – und bei den Löhnen zumindest im Mangelberuf Lokführer eher drauflegen muss. Denn auch das hat Abellio die Bilanzen verhagelt: Die unerwartet hohen Lohnabschlüsse für die Lokführer – und mehr noch: Dass diese eher für mehr Freizeit als für mehr Geld optierten und daher Abellio gezwungen war, neues Personal auszubilden.
Vorteil für den VRR: bei den jüngeren Verträgen, die den RRX und die Neuvergabe der S-Bahnen betreffen, gehört das rollende Material dem VRR. Am Niederrhein hingegen stellt Abellio auch die Züge, vor allem die Triebwagen, die mit deutschem wie niederländischem Bahnsystem zurechtkommen, sind recht selten. Doch auch da ist ein Verkauf oder eine Übernahme durch einen neuen Anbieter denkbar. Er müsste dann „nur“ einen Betreiber mit Personal finden – und mit dem VRR Verträge schließen. Denkbar wäre ein Comeback von DB Regio, die sich dieses allerdings vermutlich teuer bezahlen ließe.
Bis heute kämpft Abellio mit einem zu geringen
ersonalbestand. So gehört zur Wahrheit eben auch: Es sind nicht nur die Baustellen, die Abellio erhebliche Bußgelder eingebracht haben. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 war es Abellio lange nicht gelungen, die neu
übernommenen Linien S3 (Oberhausen-Essen-Hattingen) und RE 49 (Wesel-Essen-Wuppertal) mit ausreichend Personal auszustatten, hier kam es, ebenso wie auf der Linie Bochum-Gelsenkirchen immer wieder zu Zugausfällen wegen Personalmangels, vom Aufgabenträger VRR gab es eine Abmahnung für den einstigen Musterknaben.

Das ursprünglich in Essen gegründete Unternehmen wurde 2009 von der niederländischen Eisenbahn übernommen und hat im Bereich Nahverkehr einen Marktanteil von gut fünf Prozent. Solche Konstruktionen sind nicht ungewöhnlich. So ist auch die französische Staatsbahn mit ihrer Tochter Transdev auf dem deutschen Markt aktiv (Anteil 6,5%), die Italiener sind ähnlich groß wie Abellio. Ihre Tochter Netinara ist etwas größer als Abellio Deutschland. Umgekehrt hat die DB (Anteil am deutschen Regionalverkehr: rund zwei Drittel) ihre Auslandstochter Arriva, die sie ebenfalls gern loswerden möchte. Arriva fährt in 14 Ländern, übrigens auch auf etlichen Linien in den Niederlanden...
Eisenbahnfahrzeugführer bei der DB Fernverkehr AG, SC Dortmund.
Fahrberechtigt auf den BR: 101, 110, 111, 112, 120, 143, 145, 146.0-5, 401/402/808, 403/406, 407, 411/415, 412, 420, 422, 423, 425/426, S286/287, S463-483, S668, S761-S766, S796, VT98.
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Sonntag 11. Oktober 2020, 07:18

Tja, wer scheisse kalkuliert, darf sich am Ende nicht wundern. Vielleicht "darf" dann der rote Riese wieder einspringen. Der wird sich das dann aber teuer bezahlen lassen ;)
Nach Thomas Kufen könnt ihr rufen, doch gilt von Kettwig bis nach Leithe:
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Georg_OB » Sonntag 11. Oktober 2020, 15:14

Moin,

zu Abellio: falls die Rechtslage nicht nochmal geändert wird, wird es Ende des Jahres ganz viele Insolvenzverfahren geben. Das könnte ein ganz schönes Chaos geben in vielen Bereichen...

MH - Neuigkeiten von der S1 - ab Montag Pendelverkehr zwischen Essen Hbf und MH-Styrum. Für die Gründung der Behelfsbrücken müssen Pfähle bis in 25 Meter Tiefe gerammt werden!!!

https://www.lok-report.de/news/deutschl ... tyrum.html

Gruß

Georg

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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Montag 12. Oktober 2020, 08:56

Übrigens dementiert Abellio NRW heftig die evtl. bevorstehende Einstellung ihrer Verkehre! :)
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Ralf_E » Montag 12. Oktober 2020, 15:28

Ruhrpottfahrer hat geschrieben:Übrigens dementiert Abellio NRW heftig die evtl. bevorstehende Einstellung ihrer Verkehre! :)


Finde ich auch echt interessant, dass der betroffene Unternehmensteil etwas anderes sagt, als der Mutterkonzern. :lol:
Das zeigt meiner Meinung nach immer deutlicher, dass da was völlig daneben läuft... :roll:

Der Lacher in dem heutigen Artikel in der WAZ war ja "man wolle den vertraglichen Pflichten „nach bestem Wissen und Gewissen nachkommen“".
Haben die das jemals getan? :lol:

Aber egal was draus wird, es wurde natürlich wieder auf die zu hohen Strafpönale rumgeritten, vor allem bei Bauarbeiten (sind bei durch Bauarbeiten bedingte Verspätungen überhaupt Pönale fällig?) und natürlich die extrem gestiegenen Löhne der Personale.
Hätte man seine Leute von Anfang an anständig bezahlt, wäre die Steigerung geringer ausgefallen....
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Shutterspeed » Montag 12. Oktober 2020, 18:34

Man hatte ja von Anfang an "auf billig" gemacht und deshalb Personalnöte bekommen. Esse ich trockenes Brot, wenn man mir an anderer Stelle ein saftiges Stück Fleisch anbietet? Hier geht es dann in ähnlichem Tonfall weiter:

https://dubisthalle.de/stellt-abellio-d ... e_vignette

Für das Personal muss sich das anfühlen, wie das berühmte Damoklesschwert über deren Köpfen. Wenn in NL der Stecker gezogen wird, geht auch in Deutschland das Licht aus.

So nebenbei: Eine Rotznase hat (ich glaube bei Paderborn?) Stahlteile auf die Schienen gelegt = Entgleisung und eine verletzte Person. An anderer Stelle "wählte" man mit Sand gefüllte Getränkedosen :evil: Sehr schön, soetwas zu lesen....vor allem, wenn man mit teils hoher Geschwindigkeit unterwegs ist :evil:
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ET 422 als S9 auf der Ruhrflutbrücke in Essen

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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Shutterspeed » Dienstag 13. Oktober 2020, 21:51

Der letzte Absatz hat so´n bitteren Beigeschmack:

https://bahnblogstelle.net/2020/10/13/v ... io-in-nrw/
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ET 422 als S9 auf der Ruhrflutbrücke in Essen

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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Ruhrpottfahrer » Mittwoch 21. Oktober 2020, 20:27

Hallo,

nun ist es offiziell, wenn auch hinter Bezahlschranke, die beiden noch gesperrten Brücken in MH-Styrum werden Anfang Dezember abgerissen.
Dazu nutzt man eine ohnehin fällige Sperrung der A40. Es werden also noch die Brücke nach Oberhausen für die S3 und die Verbindung zu Mannesmann
abgerissen. Mannesmann wird derzeit recht umständlich von Essen aus bedient.

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruh ... 19756.html
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Re: PRESSESPIEGEL Rhein-Ruhr

Beitragvon Georg_OB » Donnerstag 22. Oktober 2020, 16:08

Ruhrpottfahrer hat geschrieben:nun ist es offiziell, wenn auch hinter Bezahlschranke, die beiden noch gesperrten Brücken in MH-Styrum werden Anfang Dezember abgerissen.

In Ergänzung weitere Links ohne Bezahlschranke:

https://www.lokalkompass.de/muelheim/c- ... n_a1456897
https://www.ruhr24.de/ruhrgebiet/a40-sp ... 76876.html
https://www.lok-report.de/news/deutschl ... endig.html