S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenaue

Alles rund um die S-Bahn Berlin (Betreiber: DB Regio AG)
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S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenaue

Beitragvon Meeresbiologe » Donnerstag 24. März 2011, 22:54

S Bahn Verlängerung nach Falkensee

Wann kommt die Verlängerung?

http://www.igeb.org/files/SIGNAL2-2006Falkensee.pdf

http://www.mil.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Standardisierte%20Bewertung%20S-Bahn%20Falkensee.pdf

Spandau ↔ Nauener Straße ↔ Hackbuschstraße ↔ Albrechtshof ↔ Seegefeld ↔ Falkensee (↔ Falkensee Parkstadt ↔ Finkenkrug) (etwa 7,8 km/10,7 km)
ja
tr VB ja Der Nutzen der Verlängerung der S-Bahn von Spandau nach Falkensee beziehungsweise Finkenkrug wurde in einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Bundesregierung sowie der Länder Berlin und Brandenburg begründet. Im März 2008 wurde dem Projekt ein Kosten-Nutzen-Faktor von 1: 1,31 bescheinigt. Mit dem Bau dieser Strecke würde der bevölkerungsstarke westliche Teil Spandaus an das Schnellbahnnetz angebunden werden. Die Ausführung ist umstritten. Der Berliner Senat (SPD und Linkspartei) ist für den Bau, die Grünen und die CDU des Landkreis Havelland haben sich dagegen ausgesprochen. Die Stadt Falkensee und die Gemeinden hinter Finkenkrug befürchten eine Ausdünnung der RE- und RB-Anbindung. Sollte sich die Haushaltslage der Stadt Berlin verbessern, kann diese Strecke, zumindest auf Berliner Gebiet, als am ehesten realisierbar angesehen werden. Der Bund würde für eine Verlängerung bis Falkensee keine Mittel bereitstellen, hält jedoch eine Verlängerung auf Berliner Gebiet bis Hackbuschstraße oder Albrechtshof für förderwürdig. Eine neue Untersuchung hat ergeben, dass für die Strecke bis Hackbuschstraße ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 2,64 besteht. Die Baukosten wurden mit 37 Millionen Euro ermittelt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung rechnet mit einen möglichen Baubeginn im Jahr 2012.

Spandauer
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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Spandauer » Donnerstag 24. März 2011, 23:02

Sollten die ersten Pläne öffentlich ausliegen und das Planfeststellungsverfahren laufen, wird es zu einer Flut von Anwohnerklagen kommen, da für die notwendige Trasse auf Berliner Gebiet umfangreiche Umsiedlungen und Zerstörungen von privaten Nutzflächen notwendig sind.

Der Strecke nach Teltow hatte man auch eine tolle Prognose erstellt ...

Nimm mal das Paulinenaue aus der Überschrift raus. Das Kaff liegt weit hinter Nauen und ist garantiert keinen S-Bahn Anschluß wert ;-)

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Stadtbahner » Freitag 25. März 2011, 10:03

Ich rechne auch nicht mit einem baldigen Baubeginn etc. Es wird immer mal wieder darüber geredet wenn jemand meint es wieder als Thema zu bringen, es gibt allerdings seitens der S-Bahn bzw. Deutschen Bahn noch nicht einmal Fahrzeugplanungen dafür. Seitens der S-Bahn/DB rechnet man mit Mehrverkehr in Hinblick eines Kreuzungsbahnhofs zwischen Strausberg und Strausberg Nord mit Taktverdichtung, Mehrverkehr zum Flughafen BBI und Mehrverkehr nach Teltow Stadt.

Warum man nun einen Mehrverkehr nach Teltow Stadt bestellt müsste man mal das Land Brandenburg fragen.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Cmbln » Freitag 25. März 2011, 23:15

Der 10 Minutentakt nach Teltow sollte schon vor knapp zwei Jahren kommen und stand sogar schon in unseren Fahrplanunterlagen! Die Fahrzeugkrise hat dies dann verhindert, aber vom Tisch ist es deswegen nicht! Sobald wieder Kapzitäten für einen 10 Minutentakt auf der S25 vorhanden sind (also 2017 :twisted: ;) ), wird dieser mit ziemlicher Sicherheit bis Teltow Stadt reichen! Dann hat jeder Fahrgast dort seinen eigenen Zug! :twisted: Ist doch auch was.. :lol:
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Meeresbiologe
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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Meeresbiologe » Montag 28. März 2011, 23:43

Spandauer hat geschrieben:Sollten die ersten Pläne öffentlich ausliegen und das Planfeststellungsverfahren laufen, wird es zu einer Flut von Anwohnerklagen kommen, da für die notwendige Trasse auf Berliner Gebiet umfangreiche Umsiedlungen und Zerstörungen von privaten Nutzflächen notwendig sind.



Tja wenns um OPNV und Eisenbahnstrecken geht zieht der Senat schnell den Schwanz ein wenn begriffe wie oben kommen aber wenns um Autobahnen Bau geht interessiert ihn das nicht da werden Bäume gefällt Parks und Wälder gerodet, Mittelalter Friedhöfe verlegt, Häuser gesprengt und Zwangsumgesiedelt siehte A100 Erweiterung. Aber wehe es geht in Berlin um den Nahverkehr da wird wegen einer alten Scheune lieber auf den Nahverkehr ausbau verzichtet aber bei der A100 wird Radikal vorgegangen.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Spandauer » Dienstag 29. März 2011, 09:29

Meeresbiologe hat geschrieben:
Spandauer hat geschrieben:Sollten die ersten Pläne öffentlich ausliegen und das Planfeststellungsverfahren laufen, wird es zu einer Flut von Anwohnerklagen kommen, da für die notwendige Trasse auf Berliner Gebiet umfangreiche Umsiedlungen und Zerstörungen von privaten Nutzflächen notwendig sind.



Tja wenns um OPNV und Eisenbahnstrecken geht zieht der Senat schnell den Schwanz ein wenn begriffe wie oben kommen aber wenns um Autobahnen Bau geht interessiert ihn das nicht da werden Bäume gefällt Parks und Wälder gerodet, Mittelalter Friedhöfe verlegt, Häuser gesprengt und Zwangsumgesiedelt siehte A100 Erweiterung. Aber wehe es geht in Berlin um den Nahverkehr da wird wegen einer alten Scheune lieber auf den Nahverkehr ausbau verzichtet aber bei der A100 wird Radikal vorgegangen.


Die durchaus notwendige A100 Verlängerung kann man nicht gegen die S-Bahn nach Falkensee aufrechnen.
Es ist ja nicht so, daß es kein SPNV gibt; einmal fährt die RB10 alle 30min Spandau-Nauen (in der HVZ von/nach Charlottenburg). Dazu kommt die stündliche RB 14 von Nauen zur Stadtbahn und weiter nach Schönefeld. Falkensee hat zusätzlich 2 RE Linien, welche im Stundentakt nach Spandau (RE6) und Hbf-Südkreuz (RE4) verkehren.
Da hat Brandenburg kein Interesse mit viel Gled das Angebot zu verschlechtern.
Die geplanten Haltepunkte in Spandau sind meiner Meinung nach schöngerechnet, da sie in erster Linie nur Eigenheimsiedlungen und lockere Stadtbebauung direkt tangieren. Die großen Wohnsiedlungen mit viel Potential tangieren sie nur am alleräußersten Rand. Die Leute von dort müßten mit dem Bus zur S-Bahn gebracht werden. Befürchtungen gehen dahin, daß das sehr gute Metrobus-Angebot eingestellt wird und die Leute zwangsweise zur S-Bahn geführt werden und alles was nicht im Einzugsbereich liegt per normalem Busverkehr angeschlossen wird.
Leute die heute per M37 oder M32 zum Rathaus Spandau in die U7 wollen, wird ein 2. Umsteig aufgebürdet und die Fahrtzeit unnötig verlängert.
Anderen Leuten aus Albrechtshof und Seegefeld, wird die schnelle Zugverbindung genommen, denn es macht im Berufsverkehr einen Unterschied ob ich in 20 oder 50 min in der Innenstadt bin.
Eine echte Verbesserung im ÖPNV brächte eine Umstellung des M37 und M32 auf Tram und ein 30min HVZ-Takt (BBI-)Ostbahnhof-Stadtbahn-Spandau-Nauen mit RB14. In der Nebenzeit kann der 30min Takt nach Charlottenburg oder Spandau zurück gezogen werden wie heute schon praktiziert.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon golfstrom » Mittwoch 30. März 2011, 08:16

Spandauer hat geschrieben:
Meeresbiologe hat geschrieben:
Spandauer hat geschrieben:Sollten die ersten Pläne öffentlich ausliegen und das Planfeststellungsverfahren laufen, wird es zu einer Flut von Anwohnerklagen kommen, da für die notwendige Trasse auf Berliner Gebiet umfangreiche Umsiedlungen und Zerstörungen von privaten Nutzflächen notwendig sind.


Tja wenns um OPNV und Eisenbahnstrecken geht zieht der Senat schnell den Schwanz ein wenn begriffe wie oben kommen aber wenns um Autobahnen Bau geht interessiert ihn das nicht da werden Bäume gefällt Parks und Wälder gerodet, Mittelalter Friedhöfe verlegt, Häuser gesprengt und Zwangsumgesiedelt siehte A100 Erweiterung. Aber wehe es geht in Berlin um den Nahverkehr da wird wegen einer alten Scheune lieber auf den Nahverkehr ausbau verzichtet aber bei der A100 wird Radikal vorgegangen.


Die durchaus notwendige A100 Verlängerung kann man nicht gegen die S-Bahn nach Falkensee aufrechnen.
Es ist ja nicht so, daß es kein SPNV gibt; einmal fährt die RB10 alle 30min Spandau-Nauen (in der HVZ von/nach Charlottenburg). Dazu kommt die stündliche RB 14 von Nauen zur Stadtbahn und weiter nach Schönefeld. Falkensee hat zusätzlich 2 RE Linien, welche im Stundentakt nach Spandau (RE6) und Hbf-Südkreuz (RE4) verkehren.
Da hat Brandenburg kein Interesse mit viel Gled das Angebot zu verschlechtern.
Die geplanten Haltepunkte in Spandau sind meiner Meinung nach schöngerechnet, da sie in erster Linie nur Eigenheimsiedlungen und lockere Stadtbebauung direkt tangieren. Die großen Wohnsiedlungen mit viel Potential tangieren sie nur am alleräußersten Rand. Die Leute von dort müßten mit dem Bus zur S-Bahn gebracht werden. Befürchtungen gehen dahin, daß das sehr gute Metrobus-Angebot eingestellt wird und die Leute zwangsweise zur S-Bahn geführt werden und alles was nicht im Einzugsbereich liegt per normalem Busverkehr angeschlossen wird.
Leute die heute per M37 oder M32 zum Rathaus Spandau in die U7 wollen, wird ein 2. Umsteig aufgebürdet und die Fahrtzeit unnötig verlängert.
Anderen Leuten aus Albrechtshof und Seegefeld, wird die schnelle Zugverbindung genommen, denn es macht im Berufsverkehr einen Unterschied ob ich in 20 oder 50 min in der Innenstadt bin.
Eine echte Verbesserung im ÖPNV brächte eine Umstellung des M37 und M32 auf Tram und ein 30min HVZ-Takt (BBI-)Ostbahnhof-Stadtbahn-Spandau-Nauen mit RB14. In der Nebenzeit kann der 30min Takt nach Charlottenburg oder Spandau zurück gezogen werden wie heute schon praktiziert.



Hallo Spandauer,

Klagen wird es bei solchen Dingen immer geben. Aber man muß nicht immer die jetzige Situation sehen. Fakt ist dass eine S-Bahn nach Falkensee schon etwas bringen würde, vor allem wenn der Streckenast zwischen Stresow und Jungefernheide eröffnet würde und die Kurve zum HBF. Es würde den Leuten einfach mehr Flexibiltät bringen. Die Orte würden aufgewertet und wahrscheinlich noch mehr Zuzügler haben. Den Takt und die Zuverlässlichkeit kann der Regionalverkehr einfach nicht bieten. Der Regionalverkehr von Falkensee nach Berlin würde noch schneller sein weil die Zwischenhalte entfallen und Spandau Ost würde besser an ein dichtes Netz angeschlossen sein und die Attraktivität der Gegend würde verbessert. Langfristig gesehen bringt Falkensee und Spandau Ost diese S-Bahn deutlich mehr Attraktivität.

Die Attraktivität von Städten wie Erkner ist auch höher wie von beispielsweise Rüdersdorf

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Spandauer » Mittwoch 30. März 2011, 08:58

Brandenburg wird den Regionalverkehr nach Spandau ausdünnen wenn die S-Bahn kommen sollte. Derzeit hat Brandenburg keinerlei Interesse Geld für eine S-Bahn Stadgrenze - Falkensee (-Finkenkrug-Brieselang) auszugeben.
Eine Strecke Spandau - Jungfernheide hat es nur gegeben, als die Fernbahn dort nicht fuhr und ein Gleis mit Stromschiene versehen werden konnte (1951-1980). Heute ist dort keinerlei Platz für eine seperate S-Bahntrasse.

Falkensee und Co haben auch ohne S-Bahn reihenweise Zuzügler aber die aktuellen Ansiedlungsgebiete sind so weit weg von der Bahn ...
Weiterhin mußt Du die Pendlerstöme beobachten und aus Richtung Falkensee/Nauen wollen die schnell nach Charlottenburg, Zoo, Friedrichstraße und Alexanderplatz. Zu all den wichtigen ÖPNV-Umsteigeknoten - da bringt eine wesentlich langsamere S-Bahn überhaupt nichts, nur eine Abwanderung zum Auto.

S-Bahn ist schön in der Stadt aber keine wirkliche Alternative vom Umland her. Das beweisen die teils übervollen Regionalzüge, während parallele S-Bahnzüge zur gleichen Zeit fast leer parallel fahren.

Die Relation Nordring/Hauptbahnhof - Jungfernheide - Spandau hat in der Tat großes Potential, ist als S-Bahn aber nicht ausbaubar. Hauptbahnhof - Spandau - Wustermark liesse sich mit Verlängerung des BBI-Expreß RE9 leicht realisieren.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Cmbln » Mittwoch 30. März 2011, 14:54

Spandauer hat geschrieben:Heute ist dort keinerlei Platz für eine seperate S-Bahntrasse.


Doch! Selbst die Ausfädelung aus dem Ring wäre ohne zusätzliche Kunsbauten problemlos realisierbar! Und für ein Streckengleis ist genug Platz, für ein zweites müßten maximal ein paar Gartenlauben weichen.
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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Spandauer » Mittwoch 30. März 2011, 15:10

Cmbln hat geschrieben:
Spandauer hat geschrieben:Heute ist dort keinerlei Platz für eine seperate S-Bahntrasse.


Doch! Selbst die Ausfädelung aus dem Ring wäre ohne zusätzliche Kunsbauten problemlos realisierbar! Und für ein Streckengleis ist genug Platz, für ein zweites müßten maximal ein paar Gartenlauben weichen.


Dann wäre keine Bahn nach Gartenfeld mehr möglich ...

Für ein Gleis ist kein Platz mehr, denn gegenüber dem viergleisigen Ursprungszustand wurden die Gleismittenabstände auf die aktuellen Mindestmaße vergrößert. Unter den Brücken des Wiesendamms und des Fürstenbrunner Weges ist ebenfalls kein Platz für ein Gleis nördlich der Fernbahn.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Meeresbiologe » Freitag 1. April 2011, 03:20

Falkensee will die S Bahn und bekommt sie nicht Stuttgart die wollen kein S21 aber bekommen es ;) tss

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Meeresbiologe » Montag 18. April 2011, 19:26

Der Gleis mitte abstand wurde zwar vergrößert aber das Gelände daneben soll zumteil noch im Bahnbesitz sein.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Spandauer » Dienstag 19. April 2011, 10:50

Meeresbiologe hat geschrieben:Der Gleis mitte abstand wurde zwar vergrößert aber das Gelände daneben soll zumteil noch im Bahnbesitz sein.


Was nutzt das wenn Du sämtliche Brücken neu bauen mußt weil die Spannweite nicht ausreicht? Wir reden hier von einer Verbindung, die einfacher als Regionalbahn zu betreiben wäre.
Außerhalb der HVZ sind die Aus- und Einsteiger in Jungfernheide oft an einer Hand abzählbar.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon golfstrom » Mittwoch 20. April 2011, 07:46

Für Falkensee würde die S-Bahn keine große Verbesserung bringen. Nur dass ein höherer Takt gefahren wird und vielleicht der Nachtverkehr als zusätzlichen Service für die Falkenseer. Die Regionalbahn bräuchte aber weniger Halt bis Berlin. Regionalbahnhöfe wie Albrechshof und Jungfernheide würde ich rausnehmen. Aber für Spandau West würde die S-Bahn viel bringen denke ich.

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon golfstrom » Mittwoch 20. April 2011, 07:47

Und ne S-Bahn nach Paulinenaue halte ich wohl für nen Witz. :lol: Nauen und die anderen Nester haben mehr von einer schnelleren Regionalbahn

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Meeresbiologe » Donnerstag 11. August 2011, 20:11


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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Meeresbiologe » Mittwoch 17. Juni 2015, 13:04

Was sind den die derzeitigen pläne zum ausbau? oder wird man den Regio verstärken?

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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Cmbln » Mittwoch 17. Juni 2015, 22:42

Es ist still geworden um das Thema. Also gibts auch nichts neues. Letztens wurde nur mal ein Fernbahn-Zielkonzept für Deutschland vorgestellt und ich glaube da war keine Rede mehr vom 30 Minutentakt Berlin-Hamburg. Somit brauch man auch den Regionalverkehr nicht auszudünnen und keine S-Bahn bauen.
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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Jesus » Mittwoch 17. Juni 2015, 22:51

Eigentlich flammt das Thema gerade wieder auf: S-Bahn-Chef will Anschluss bis Nauen
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Re: S Bahn Verlängerung nach Falkensee-Finkenkrug-Paulinenau

Beitragvon Stromschiene 72 » Samstag 20. Juni 2015, 00:31

für das westliche Umland Richtung Falkensee und Nauen würde ich begrüssen die RB10 von Nauen über Hbf.tief,Südkreuz zum Flughafen Schönefeld verkehren zu lassen weil ab Fahrplanwechsel die RB19 nicht mehr durch den Tunnel verkehrt.
Die RB14 würde ich so lassen.Aber die Betriebszeiten sollte man ausweiten so das zwischen Spandau und Nauen täglich ein 30 Minutentakt mit RB10 und RB14 von 5.00 - 0.00 besteht.Vielleicht noch Nachtverkehr in Wochenendnächten im 60 Minutentakt .Der RE2 und der RE6 halten auch stündlich in Falkensee.Den RE6 würde ich auch in Finkenkrug,Albrechtshof halten lassen und ganztags bis Gesundbrunnen verlängern.Der RE 2 sollte auch dort halten.Somit bekommt man einen S-Bahn ähnlichen Takt hin. Eine S-Bahn mit Gleichstrombetrieb nach Falkensee und darüber hinaus würde den finanziellen Rahmen sprengen weil eine neue Trasse gebaut werden muss trotz eininger Vorleistungen.


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